Das Turopolje Schwein
Das Turopolje Schwein stammt aus Kroatien und ist sp�treif ( 21 Monate). Sauen sollten mit 12 bis 15 Monaten gedeckt werden und bringen in 2 Jahren 3 W�rfe zu je ca. 6 Ferkel, oftmals aber auch 10 Ferkel zur Welt. In der Mast nehmen die Tiere sogar per 100 kg Futter ca. 20 kg zu, das Gesamtgewicht liegt bei bis zu 250 kg. Das Fleisch hat intramuskul�re Fetteinlagerungen ist jedoch dennoch fettarm und gut f�r Dauerwaren, der Speck gilt als fest und kernig. Das Turopolje Schwein ist vermutlich �ber die Kreuzung aus Siska- und schwarzen englischen Schweinen (vermutlich Leicester?) entstanden, welche unter Maria Theresia 1777 eingef�hrt wurden. In den folgenden 130 Jahren soll keine fremde Rasse ins Zuchtgebiet gebracht worden sein, so dass 1911 die Turopolje Schweine schon als selbst�ndige Rasse angesehen wurden.
Der sogenannte �Dalmatiner� unter den Schweinerassen, ist mittelgro� mit der Grundfarbe blond (d. h. wei� bis grau), darauf kleinere und gr��ere schwarze Flecken in verschiedener Anzahl �ber ganzen K�rper verteilt (bis zu 7 auf jeder Seite). Die Borsten dicht am ganzen K�rper sind von gleichm��iger St�rke und gew�hnlich gerade und glatt anliegend, gelegentlich aber auch leicht gekraust.
Aufgrund der Wirtschaftsform �ber H�tehaltung ist allerdings der Einfluss des Syrmischen Mangalitza Schweins m�glich, wof�r die vereinzelt vorkommende Kr�uselung der Borsten spricht. Prof. Caput von der Uni Zagreb gab 1991 die Anzahl der Turopolje mit ca. 100 - 150 Tieren an. Durch indirekte Kriegsfolgen (Wilderei etc.) ist in der folgenden Zeit der Bestand (Saveauen bei Sisac) auf ca. 20 - 30 St�ck zur�ckgegangen.
1993 gab es nur noch einen einzigen alten Schweinehirten. Er musste die Tiere aus Sicherheitsgr�nden im Stall halten, bei unzumutbaren Kosten (bei Weidegang bekommt jedes Tier nur 2 Maiskolben t�glich). Auf Initiative von SAVE (europ�ischen Organisation zur Sicherung der landwirtschaftlichen Artenvielfalt in Europa) und Euronatur wurde versucht, f�r die Z�chter einen Halterbeitrag auszuzahlen, um die Population vor Ort zu f�rdern. Bei Kontaktaufnahme mit offiziellen kroatischen Stellen ist man auch dort auf die Problematik aufmerksam geworden, hat die Turopolje zur gef�hrdeten nationalen Rasse erkl�rt und in ein staatliches F�rderungsprogramm aufgenommen.
Als zus�tzliche Erhaltungsma�nahme wurde 1994 eine Zuchtgruppe von 3 Ebern und 3 Sauen vor Ort angekauft. einige der Tiere kamen schlie�lich nach �sterreich, was ohne die Mithilfe von Dr. Pechlaner, Tiergarten Sch�nbrunn, Wien, kaum m�glich gewesen w�re. Mittlerweile wird die Rasse im �PUL-Programm gef�rdert und es gibt in �sterreich schon �ber 20 Z�chter, die sich um die Erhaltung dieser Schweinerasse bem�hen.
Die Turopoljeschweine, auch als die �Dalmatiner� unter den Schweinerassen bekannt stammen aus Kroatien. Die Schweine haben auf ihrer Grundfarbe blond (d. h. wei� bis grau), �ber den ganzen K�rper kleinere und gr��ere schwarze Flecken in verschiedener Anzahl verteilt. Das Turopoljeschwein ist vermutlich �ber die Kreuzung aus Siska- und schwarzen englischen Schweinen (Leicester?) entstanden, welche unter Maria Theresia 1777 eingef�hrt wurden. In den folgenden 130 Jahren soll keine fremde Rasse ins Zuchtgebiet gebracht worden sein, so dass 1911 die Turopolje Schweine schon als selbst�ndige Rasse angesehen wurden.
Das Turopoljeschwein ist sp�treif ( 1 � Jahre). Die Sauen sollten mit 1 bis 1 � Jahren gedeckt werden und bringen in 2 Jahren 3 W�rfe zu je ca. 6 Ferkel.
Das Fleisch ist fettarm und gut f�r Dauerwaren, der Speck fest und kernig.